Negative Gedanken und Sorgen

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Negative Gedanken und Sorgen

Negative Gedanken und Sorgen können ein ganzes Leben verändern. Wer viel oder sogar ständig negative Gedanken und Sorgen hegt, wird auf kurz oder lang in eine Art Abwärtsspirale gelangen. Negative Ereignisse werden sich immer noch mehr häufen und Sorgen sind die Folge.
Als würde es nicht ausreichen, im Hier und Jetzt gerade eine schwierige Situation zu erleben, beginnen wir dann, uns auch noch Sorgen über die Zukunft zu machen. Natürlich ist das ein ganz normales Verhalten, doch wenn dein Alltag davon geprägt ist, dann ist es höchste Zeit etwas dagegen zu unternehmen!

Leicht gesagt, aber auch leicht getan!;)

Wenn du einmal diesen Kreislauf durchblickt hast, dann ist viel davon nur mehr Gewohnheit, die es gilt zu verändern.
Unser Gehirn lässt sich trainieren und je mehr wir an etwas Negatives denken, umso öfter zieht sich unser Gehirn diesen Gedanken heran, wenn es gerade nichts zu denken hat. Wenn wir nicht gerade gefordert sind oder unsere Aufmerksamkeit etwas anderem gilt.
Also, wenn wir ständig in unseren sorgenvollen Gedanken schwelgen, dann werden Sorgen die Leere füllen. Und so den ganzen Prozess wieder selbst verstärken. Mir persönlich wäre es lieber, wenn sich mein Gehirn für diese Zeit etwas Schönes heranzieht!
Und genau aus diesem Grund müssen wir gut wählen, welche Gedanken und Gefühle so ein und aus gehen. Es ist also nicht egal, was wir den lieben langen Tag so vor uns hin denken! Nein, ganz im Gegenteil! Dazu zählen auch lästern, schimpfen, Opferhaltung, jammern und alle anderen “schlechten” Gewohnheiten. Sie füttern negative Gedanken.

Und hier ist die Lösung:

Wenn du also eine persönliche Entwicklung erleben möchtest, dann fange einmal ganz bewusst damit an, sorgenvolle Gedanken, Ängsten, Wut, Lästerei usw. …, nicht mehr so viel Raum zu lassen.
Immer, wenn du dich dabei erwischt, stoppe den Gedanken und ersetze ihn durch eine positive Version.
Vielleicht denkst du dir jetzt, ja klar Isabelle, wenn du wüsstest, was ich gerade durchmache, da ist nichts Positives mehr, dann hast du die Übung entweder noch nicht ganz verstanden oder aber wenn deine Situation wirklich so aussichtslos ist, dann versuche nicht die Situation positiv zu sprechen, aber trotzdem kannst du statt den Sorgen an etwas Erfüllendes denken. Es wird dir zu Beginn vielleicht noch nicht gleich gelingen, doch je öfter du es versuchst, umso leichter wird es dann.
Und je positiver du allgemein denkst, umso größer ist die Chance, dass dein Leben positiver wird. Denn dein Handeln und Tun wird auch unterbewusst dort hingehend gesteuert und so dein Leben auch mit beeinflussen.

Übernehme also Verantwortung für deine Gedanken und lerne, sie bewusster zu wählen. Ich kenne das von mir, oft lebt es einen förmlich. Aber der Schlüssel ist, lebe selbst. Also nicht es lebt dich, sondern DU lebst!

 

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