#NoFear-Challange 1, auf Instagram, in einer Story, einfach darauf losplappern & live stellen…

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Vielleicht verstehst du mich und kennst das, bei anderen auf Instagram, die in ihren Storys von ihrem Leben erzählen, sieht es immer so locker und einfach aus. Doch wenn man es einmal selber versucht, wird einem sehr schnell klar, wie schwierig das gerade zu Beginn ist.
Du siehst auf einmal Mimik in deinem Gesicht, über die du dir gar nicht bewusst warst, dass du diese hast. Das Licht hebt deine Falten hervor und du versuchst tausend Filter. Und da hast du noch nicht einmal ein Wort gesprochen ;). Zusätzlich dazu, dass du gut aussehen und sinnvollen Inhalt liefern möchtest, kommt bei einer Instagramstory auch noch die Zeit ins Spiel.
Du hast nur so lange Zeit, bis der Kreis voll ist und dann kannst du in eine neue Story übergehen. Diese Übergänge können wirklich schlecht werden! Es ist also besser sich so kurz wie möglich zu halten, denn die Aufmerksamkeitsspanne deiner Follower ist auch nicht gerade lange. Für mich bedeutet dies: Komme am Punkt. Aber was ist eigentlich der Punkt? Wenn du dir dessen nicht bewusst bist, wird es vermutlich für deine Zuhörer schnell uninteressant. Und nach einiger Zeit, die ich damit verbracht habe, das alles zu beachten, habe ich alles wieder verworfen und eine Story einfach so aufgenommen. Ich habe alle Vorbereitungen über Bord geworfen und einfach darauf losgeplappert. Von meiner Challenge erzählt und davon, dass dies meine erste Lektion ist. Da ja jeder von uns gemocht und geliebt werden möchte, ist es ganz natürlich und normal, dass man vor sowas Angst hat. Die Angst ausgelacht zu werden, die Angst verstoßen zu werden…
Dies sind ganz natürliche Grundängste in uns. Trotzdem schadet es nicht, sich der Angst gerade bei solchen Themen hin und wieder zu stellen. Denn “no risk, no fun”. Oder “Wer nichts wagt, der nichts gewinnt!”. Und mir hat es dann geholfen an das worst case Szenario zu denken. Also daran was nun das Schlimmste sein könnte, das mir passiert. Und in diesem Fall dachte ich, sollen doch manche etwas zu lachen haben, ich bin mir sicher, es wird genügend geben, die sich ehrlich dafür interessieren. Und so war es auch, ich habe ganz viel, sehr nettes und motivierendes Feedback bekommen! Mein Fazit zu Challenge #1: wenn man sich überwunden hat, ist es gar nicht mehr so schlimm. Ich werde bestimmt noch mehr Storys machen!

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